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Google Updates 2026: Alle wichtigen Algorithmus-Änderungen im Überblick

Created by Kathrin Lampe | |   Online Marketing | SEO Content Marketing

In diesem Artikel behalten wir die Google-Updates 2026 laufend für Sie im Blick: Core Updates, Spam-Updates und Änderungen an der KI-Suche. Sobald Google etwas Neues ausrollt, ergänzen wir hier die wichtigsten Fakten und ordnen ein, was das für Ihre Rankings bedeutet und was jetzt zu tun ist. Die neuesten Entwicklungen finden Sie immer ganz oben – so haben Sie den aktuellen Stand jederzeit auf einen Blick.

Artikelstand 7. Juli 2026

May 2026 Core Update abgeschlossen – dazu ein schnelles Spam-Update im Juni

Das May 2026 Core Update ist durch: Google hat den Rollout am 2. Juni 2026 offiziell beendet – nach knapp zwölf Tagen (Start 21. Mai). Es war das zweite Core Update des Jahres und fiel nach Einschätzung vieler Fachleute spürbar stärker aus als das März-Update. Die Volatilität kam in mehreren Wellen (rund um den 23. und 30. Mai sowie am letzten Tag vor Abschluss). Tendenz: Foren und starke „Ziel"-Websites mit eigener Substanz gewannen, während reine Verzeichnis-, Aggregator- und dünne Vergleichsseiten sowie sensible YMYL-Themen (Gesundheit, Finanzen) überdurchschnittlich schwankten.

Was jetzt zu tun ist: Der saubere Auswertungszeitraum hat am 9. Juni begonnen (eine Woche nach Abschluss). Vergleichen Sie in der GSC die Woche vor dem 21. Mai mit einer stabilen Woche nach dem 2. Juni – und nutzen Sie Klicks als verlässlicheres Signal, da die Impressionsdaten durch den bekannten Logging-Fehler verzerrt sein können.

June 2026 Spam Update

Anfang Juni folgte ein Spam-Update, das in nur rund zwei Tagen ausgerollt war, aber deutlich wirkte. Es entwertet gezielt manipulative und minderwertige Inhalte. Wer nach Ende Mai Rückgänge sieht, sollte prüfen, ob diese eher zum Core Update (Qualität) oder zum Spam-Update (Richtlinienverstöße) passen – Ursachen und Maßnahmen unterscheiden sich.

Unbestätigte Bewegungen im Juli

Anfang Juli berichten SEO-Tools erneut von erhöhter Volatilität. Google hat dazu bislang kein Update bestätigt. Kein Grund für überstürzte Änderungen – beobachten, dokumentieren und erst bei einem stabilen, nachhaltigen Trend reagieren.

Außerdem neu: Search Console und KI-Suche

  • AI-Performance in der GSC: Die Search Console weist inzwischen Impressionen und Klicks aus AI Overviews und AI Mode aus – KI-Sichtbarkeit wird damit erstmals direkt messbar.
  • Preferred Sources: Google hat die „bevorzugten Quellen" in die AI Overviews ausgeweitet – Stammleser, die Sie als bevorzugte Quelle markieren, erhöhen Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten.
  • FAQ-Rich-Results abgeschafft: FAQ-Snippets erscheinen nicht mehr als eigenes Suchergebnis. FAQ-Inhalte bleiben inhaltlich sinnvoll (auch für KI-Antworten), bringen aber kein eigenes Rich-Snippet mehr.

creationell beobachtet alle Google-Updates kontinuierlich und passt SEO- und Content-Strategien bei Bedarf unmittelbar an. Unsicher, ob Ihre Rankings betroffen sind? Wir analysieren Ihre GSC-Daten und geben eine klare Einschätzung.

 

 

 

 

Artikelstand 1. Juni 2026

May 2026 Core Update: Das zweite große Update in diesem Jahr

Am 23. Mai 2026 hat Google das May 2026 Core Update gestartet — nur sechs Wochen nach Abschluss des März-Updates. Der Rollout läuft noch und wird voraussichtlich bis Mitte Juni abgeschlossen sein.

Erste Daten zeigen deutliche Volatilität: Mehrere SEO-Tracking-Tools wie Semrush, Sistrix und Accuranker verzeichnen seit dem 24. Mai erhöhte Bewegung in den Suchergebnissen. Einige Betreiber berichten von Sichtbarkeitsverlusten, andere von Zuwächsen. Besonders auffällig: In bestimmten Branchen wie Finanzen und Jobs sind die Veränderungen überdurchschnittlich stark.

Googles offizielle Beschreibung ist wie gewohnt knapp — das Update soll „hilfreiche Inhalte aus unterschiedlichsten Websites besser sichtbar machen". Die Richtung bleibt dieselbe wie beim März-Update: autoritative Quellen mit Tiefe und nachweisbarer Expertise gewinnen, austauschbarer Masseninhalt verliert.

Was jetzt zu tun ist: Abwarten bis der Rollout abgeschlossen ist, dann GSC-Daten mit dem Zeitraum vor dem 23. Mai vergleichen. Keine überstürzten Änderungen während des laufenden Updates — Google validiert Verbesserungen erst beim nächsten Zyklus.

 

 

 

 

Artikelstand 16. Mai 2026

Mai 2026: Neuer GSC-Datenfehler und AI Overviews Updates

Gleich zwei Entwicklungen sind für Websitebetreiber im Mai 2026 relevant:

GSC Impressions-Bug seit Mai 2025 — jetzt korrigiert

Am 3. April 2026 hat Google bestätigt, dass die Search Console seit Mai 2025 systematisch überhöhte Impressionswerte ausgespielt hat — bedingt durch einen internen Logging-Fehler. Seit der Korrektur sehen viele Betreiber einen deutlichen Rückgang ihrer Impressionszahlen in der GSC. Wichtig: Das ist kein Ranking-Verlust, sondern eine Datenbereinigung. Wer eine Annotation für den 13. Mai 2025 und den 3. April 2026 in der GSC setzt, kann diesen Zeitraum bei der Auswertung korrekt einordnen. Der reale Traffic bleibt davon unberührt — wie schon beim September-2025-Reportingfehler gilt: immer Google Analytics 4 parallel prüfen.
 

AI Overviews und AI Mode — fünf neue Updates

 Am 6. Mai 2026 hat Google fünf Änderungen an AI Overviews und dem neuen AI Mode angekündigt. Ziel ist es, Quell-Websites in KI-generierten Suchantworten stärker zu exponieren und Nutzern mehr Kontext zu bieten. Für Betreiber gut gepflegter, strukturierter Inhalte ist das eine Chance: Wer Texte klar, direkt und mit erkennbarer Autorschaft verfasst, wird häufiger als Quelle in KI-Antworten zitiert — auch ohne direkten Klick.
 

Außerdem neu

 Das March 2026 Core Update war nach aktuellen Analysen das volatilste in Googles Geschichte — rund 80 Prozent der Top-3-Positionen haben sich während des Rollouts verschoben. Wer Rankingveränderungen seit Ende März beobachtet, sollte jetzt in Ruhe analysieren: Der Rollout ist seit dem 8. April abgeschlossen, die Datenlage ist stabil.

 

creationell beobachtet alle Google-Updates kontinuierlich und passt SEO- und Content-Strategien für Kunden bei Bedarf unmittelbar an. Wer unsicher ist, ob die eigenen Rankings von einem der aktuellen Updates betroffen sind, kann sich jederzeit an uns wenden — wir analysieren die GSC-Daten und geben eine klare Einschätzung.

 

 

Artikelstand 4. Mai 2026

Stand 4. Mai 2026: Was Google jetzt belohnt — und was abstraft TOP 100 vs. TOP 10

Seiten, die nur zusammenfassen, was bereits in den Top 10 steht, ohne eigene Daten, Praxiserfahrung oder eine einzigartige Perspektive, verlieren am konsistentesten. E-E-A-T-Signale (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) spielen eine größere Rolle als noch vor einem Jahr — 73 % der top-rankenden YMYL-Seiten zeigen heute detaillierte Autoren-Credentials. Orange MonkE

Länge allein gewinnt nicht mehr. Klarheit, Nützlichkeit und Perspektive zählen. Google vergleicht Seiten zunehmend gegeneinander — nicht gegen fixe Regeln.

 

Was wir als Digitalabentur jetzt für unsere Kunden tun:

1. Diagnose zuerst — pro Kunde

In der Google Search Console Performance > Search Results aufrufen und Daten ab dem 27. März mit dem Zeitraum davor (4 Wochen) vergleichen. Klicks, Impressions und Keyword-Positionen gezielt auf Veränderungen prüfen. 

2. Prioritäten setzen — nicht 50 Seiten gleichzeitig

Die 5–10 Traffic-verlierenden Seiten mit dem größten geschäftlichen Wert identifizieren und als erste angehen. Dünne Blog-Posts, die nie gut performt haben, besser zusammenführen oder entfernen statt aufwändig überarbeiten. 

3. Inhalt auf echten Mehrwert prüfen

Für jede Prioritäts-Seite: Was rankt jetzt auf Platz 1–3? Bietet eure Seite etwas, das dort nicht existiert — eigene Daten, Praxistest, echter Case Study, einzigartige Expertenperspektive? Wenn nicht, muss der Inhalt grundlegend erweitert werden. 

4. E-E-A-T-Signale sichtbar machen

Autoren-Bios mit Namen und Expertise auf Content-Seiten ergänzen — besonders relevant für Kunden in beratenden oder fachlichen Branchen.

5. Core Web Vitals / Seitengeschwindigkeit

Seiten mit einem LCP über 3 Sekunden haben 23 % mehr Traffic-Verlust erlitten als schnellere Wettbewerber mit vergleichbarem Inhalt. Core Web Vitals funktionieren als Qualitäts-Tiebreaker bei sonst gleichwertigem Content. 

6. Geduld einplanen

Sites, die echte Content-Qualitätsprobleme haben und substanzielle Verbesserungen vornehmen, sehen eine Erholung typischerweise beim nächsten Core Update — also ca. Juni/Juli 2026. Das ist keine Schwäche der Arbeit, sondern wie Google Verbesserungen über Zeit validiert. 

 

 

 

 

Artikelstand 8. April 2026

Google März/April 2026: Drei Updates, eine Botschaft – Qualität gewinnt

Discover Core Update: Googles Feed-Algorithmus wird neu kalibriert

Den Anfang machte das Discover Core Update, das bereits Ende Februar startete und am 27. Februar abgeschlossen wurde. Es betraf ausschließlich die Google Discover-Feeds – klassische Suchrankings blieben davon unberührt. Für viele Publisher mit starkem Discover-Traffic waren jedoch spürbare Reichweitenveränderungen zu beobachten.

Spam Update: Das schnellste in Googles Geschichte

Nur wenige Tage später folgte am 24. und 25. März das Spam Update – und es schlug schnell zu: Das Update war in unter 20 Stunden abgeschlossen und gilt damit als das kürzeste bestätigte Spam-Update in der Geschichte des Google Search Status Dashboards. Ziel war die konsequente Entwertung minderwertiger, manipulativer Inhalte. Die enge zeitliche Abfolge mit dem nachfolgenden Core Update deutet auf eine bewusste Zweistufenstrategie hin: erst Spam-Signale entfernen, dann die verbleibenden Inhalte neu bewerten.

March 2026 Core Update: Das größte der drei – und noch nicht abgeschlossen

Das bedeutendste der drei Updates ist der March 2026 Core Update, der am 27. März startete und einen Rollout von bis zu zwei Wochen in Anspruch nimmt – die vollständige Stabilisierung wird für Mitte April 2026 erwartet. Es handelt sich um ein globales Broad Core Update, das alle Sprachen, Branchen und Website-Typen betrifft. Google selbst hat das Update knapp als „reguläres Update zur besseren Auffindbarkeit relevanter, hilfreicher Inhalte" beschrieben – ohne weitere Details zu spezifischen Rankingfaktoren.

E-E-A-T und KI-Content: Wer gewinnt, wer verliert

Aus der Branchenanalyse zeichnen sich dennoch klare Schwerpunkte ab: Das Update stärkt weiterhin das E-E-A-T-Prinzip (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). Seiten mit nachweisbarer Fachkompetenz, echten Autoren und vertrauenswürdigen Quellen schnitten stabiler ab. Auch KI-generierte Inhalte wurden differenziert bewertet: Wer KI als Werkzeug mit menschlicher Redaktion und echtem Mehrwert einsetzt, hat wenig zu befürchten. Massenweise produzierter, unkontrollierter KI-Content hingegen verliert weiter an Boden.

Jetzt richtig reagieren: Abwarten, analysieren, optimieren

Was sollten Betreiber jetzt tun? Zunächst: abwarten. Google empfiehlt ausdrücklich, mindestens eine Woche nach Abschluss des Rollouts zu warten, bevor Rankings analysiert oder größere Änderungen vorgenommen werden – also frühestens Ende April. Wer Rückgänge beobachtet, sollte prüfen, ob diese ab dem 24./25. März (Spam Update) oder ab dem 27. März (Core Update) eingesetzt haben, da die Ursachen unterschiedlich sind. Grundsätzlich gilt: Wer jetzt in inhaltliche Qualität, klare Expertenpositionierung und technische Performance investiert, ist für den nächsten Update-Zyklus – erfahrungsgemäß in drei bis vier Monaten – gut aufgestellt.

 

Artikelstand Ende September 2025

Google Update September 2025 – Ranking-Absturz oder Messfehler?

Die Antwort: nicht ganz.
Was wie ein massiver Ranking-Verlust aussah, war in Wahrheit das Ergebnis dreier paralleler Entwicklungen, die aktuell die gesamte SEO-Landschaft verändern:

  1. Ein Reporting-Fehler in der Google Search Console,
  2. Die zunehmende Dominanz von KI-Antworten (AI Overviews),
  3. Und die anhaltende Wirkung der Core Updates von 2024/2025.

creationell erklärt, was wirklich passiert ist – und wie Sie jetzt richtig reagieren.

 Kein echter Ranking-Absturz: Das Search-Console-Phantom

Rund um den 10. September 2025 beobachteten SEOs weltweit ein identisches Muster:
Einbruch der Impressionen – besonders auf Desktop – bei stabilen oder sogar verbesserten Positionen.

Die Ursache: Google deaktivierte den Parameter „&num=100“, der bisher dazu diente, pro Suchanfrage 100 Ergebnisse auf einer Seite auszugeben. Viele SEO-Tools nutzten diese Einstellung zum Datensammeln. Mit der Änderung verschwanden schlagartig Millionen automatisierter „Impressionen“, die gar nicht von echten Nutzer:innen stammten.

Folge:

  • Geringere Gesamtimpressionen in GSC
  • „Verbesserte“ Durchschnittsposition durch Wegfall der niedrigrangigen Platzierungen
  • Keine Veränderung im realen Traffic

Kurz gesagt: Wer nur die GSC-Zahlen sah, glaubte an eine Katastrophe – tatsächlich war es ein Statistikproblem.

Tipp: Prüfen Sie Ihre Daten immer über mehrere Quellen – etwa Google Analytics (GA4) oder Server-Logs. Wenn Ihr tatsächlicher Traffic stabil blieb, handelt es sich nicht um einen echten Ranking-Verlust.

Der wahre Traffic-Schwund: „The Great Decoupling“

Während die Reporting-Anomalie kurzfristig für Panik sorgte, gibt es einen tiefgreifenderen Wandel, der langfristig Klicks kostet:
die AI Overviews von Google.

Diese neuen KI-Antworten liefern Nutzer:innen direkt im Suchergebnis fertige Zusammenfassungen – oft auf Basis Ihrer Inhalte. Damit entsteht ein Phänomen, das Fachleute „The Great Decoupling“ nennen:
Impressionen steigen, Klicks sinken.

Beispiel:
Eine Nutzerin sucht nach „Wie schneide ich Rosen im Herbst?“
Google zeigt eine vollständige KI-Antwort – und nennt eventuell Ihre Website als Quelle. Doch der Klick bleibt aus, weil die Antwort schon gegeben ist.

Fazit:
Ihre Inhalte bleiben sichtbar – aber nicht mehr klickrelevant. Für alle, die auf Website-Traffic angewiesen sind, ist das ein Paradigmenwechsel.

Die anhaltende Wirkung der Core Updates 2024

Selbst wer von der GSC-Störung nicht betroffen war, spürt noch immer die Folgen der Core Updates aus 2024 und 2025.
Diese Updates veränderten das Fundament der Suchalgorithmen: Weg von keywordgetriebenem Content, hin zu echtem Mehrwert und E-E-A-T – Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness.

Das bedeutet konkret:

  • Inhalte ohne echten Nutzwert verlieren Sichtbarkeit.
  • Autorität, Glaubwürdigkeit und persönliche Erfahrung werden wichtiger denn je.
  • KI-generierte oder oberflächliche Inhalte werden schrittweise abgewertet.

Wer in 2025 sichtbar bleiben will, braucht Inhalte mit Persönlichkeit, Tiefe und echter Expertise.

So erkennen Sie einen echten Ranking-Verlust

Ein tatsächlicher Google-Derank zeigt sich durch nachhaltige Rückgänge in GA4 – nicht nur in GSC.
Ein schneller Diagnose-Check hilft:

  • Technik prüfen: robots.txt, Indexierung, Core Web Vitals
  • Content analysieren: Veraltete Inhalte aktualisieren oder löschen
  • Backlinks prüfen: Wichtige Links verloren? Spam-Links erhalten?
  • Konkurrenz beobachten: Wer steht jetzt vorn – und warum?

Ihre Roadmap für 2025: Von SEO zu Brand-Visibility

Die Suchwelt verändert sich rasant. Sichtbarkeit entsteht heute nicht nur durch klassische Rankings, sondern durch Markenrelevanz und Kontextkompetenz.

Ihre Schritte:

  1. Berichte verstehen: GSC-Daten immer mit Analytics abgleichen
  2. E-E-A-T stärken: echte Autor:innen, Erfahrungsberichte, Quellen
  3. CTR optimieren: Titel und Meta-Beschreibungen als „SERP-Werbung“
  4. Für AI Overviews optimieren: klare Struktur, FAQ-Schemas, vertrauenswürdige Quellen
  5. Mehrkanalig denken: Newsletter, Social Media und Communities aufbauen

Ziel: Weniger Abhängigkeit von Google – mehr direkte Markenbindung.

Fazit: Kein Grund zur Panik – aber Zeit zum Umdenken

Der Ranking-Schock im September 2025 war für viele ein Weckruf.
Nicht Google hat alle Webseiten „abgestraft“ – sondern die Suchlandschaft verändert sich grundlegend.
Die Zukunft gehört jenen, die SEO, Content und Markenaufbau ganzheitlich denken.

Wer jetzt seine Strategie anpasst, kann aus dem vermeintlichen Einbruch sogar gestärkt hervorgehen.

Häufige Fragen (FAQ) zu Google Update im September 2025

Das vermeintliche „Google-Derank“ war kein echter Ranking-Absturz, sondern das Ergebnis eines Reporting-Fehlers in der Google Search Console. Durch die Deaktivierung des Parameters „&num=100“ verschwanden Millionen automatisierter Impressionen, wodurch die Zahlen in der GSC verfälscht wurden. 

Der Rückgang der Impressionen im September 2025 lag an einem technischen Messfehler, nicht an einer echten Ranking-Verschlechterung. Die Datenbasis hat sich geändert, während Positionen und realer Traffic meist stabil geblieben sind. 

„The Great Decoupling“ beschreibt, dass KI-Antworten (AI Overviews) zunehmend Informationen direkt in den Suchergebnissen liefern. Nutzer:innen erhalten Antworten ohne Klick auf die Website – Impressionen bleiben, Klicks gehen zurück. 

Die Core Updates wirken weiterhin stark: E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) bestimmt, welche Inhalte sichtbar bleiben. Nur echter Mehrwert, Fachwissen und Vertrauenswürdigkeit führen zu nachhaltiger Sichtbarkeit. 

Ein echter Ranking-Verlust zeigt sich nicht nur in der GSC, sondern auch in GA4 oder den Server-Logs. Prüfe Technik (Indexierung, Core Web Vitals), Content (Aktualität, Qualität) und Backlinks. Nur bei dauerhaftem Traffic-Rückgang liegt ein reales Problem vor. 

SEO entwickelt sich hin zu Brand Visibility: Wichtig sind strukturierte Inhalte, E-E-A-T-Stärkung, optimierte FAQ-Schemas, eine hohe Klickrate (CTR) und KI-kompatible Content-Strukturen. Ziel ist es, unabhängig von Google-Traffic eine starke Marke aufzubauen. 

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