Messestand für Aerotech Peissenberg: Ausbildungsplätze crossmedial präsentiert
Die Ausgangslage: Eine Zielgruppe, die in Sekunden entscheidet
Auf einer Ausbildungsmesse gelten andere Regeln als auf einer Fachmesse. Die Besucher sind jung, gehen in Gruppen, haben eine Halle voller Anbieter vor sich – und entscheiden in wenigen Sekunden, ob sie stehenbleiben. Häufig sind Eltern dabei, die auf andere Dinge achten als ihre Kinder. Erschwerend kommt hinzu: Ein Industrieunternehmen bietet meist mehrere Ausbildungsberufe an, die von außen kaum unterscheidbar wirken. Wer sie in einer Aufzählung nennt, verliert die Aufmerksamkeit, bevor der passende Beruf gefunden ist.
Und die Kontaktaufnahme selbst ist die Hürde. Ein Flyer, der mitgenommen wird, landet meist im Papierkorb, bevor jemand die Website aufruft.
Die Lösung: Ein Stand, der sortiert – und ins Handy führt
creationell hat den kompletten Messestand konzipiert und gestaltet, unter Einhaltung des bestehenden Corporate Designs. Die Messewände entstanden in direkter Zusammenarbeit mit dem Messebauer – damit Gestaltung und Konstruktion zusammenpassen und nicht am Aufbautag improvisiert werden muss.
Die Ausbildungsmöglichkeiten bekamen eigene Roll-ups. Statt einer Liste auf einer Wand steht jeder Beruf für sich – sichtbar aus der Entfernung, unterscheidbar auf einen Blick. Wer sich für Technik interessiert, findet sein Roll-up, ohne fragen zu müssen. Das nimmt die Hemmschwelle, die gerade bei jungen Besuchern den Unterschied macht.
Den Anschluss stellt ein crossmediales Konzept her: QR-Codes auf dem Stand führen zu einer eigenen Landingpage mit weiterführenden Informationen. Damit wandert der Messebesuch ins Smartphone – dorthin, wo abends mit den Eltern darüber gesprochen wird.
Das Projekt im Überblick
- Konzeption und Gestaltung des kompletten Messestands
- Einhaltung des bestehenden Corporate Designs
- Gestaltung der Messewände in Zusammenarbeit mit dem Messebauer
- Roll-ups zur optischen Hervorhebung der einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten
- Crossmediales Konzept mit QR-Code und Landingpage als ergänzende Informationsplattform
Warum ein QR-Code auf einer Ausbildungsmesse mehr bringt als ein Flyer
Ein Flyer wird mitgenommen, weil man ihn schlecht ablehnen kann. Gelesen wird er selten – und spätestens beim Aufräumen der Messetasche verschwindet er.
Der QR-Code dagegen entsteht in dem Moment, in dem Interesse tatsächlich vorhanden ist: am Stand, im Gespräch, vor dem passenden Roll-up. Was danach folgt, liegt im Smartphone – also dort, wo Jugendliche ohnehin nachsehen. Und die Landingpage lässt sich messen: Wie viele haben gescannt, wie lange gelesen, wer hat sich beworben. Ein Flyer liefert diese Antwort nicht.
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LEISTUNGEN IN DIESEM PROJEKT
Messen Employer Branding Printwerbung Corporate Design Maschinenbau / B2B
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